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Insel-Hopping: die kleinen Inseln im Großen Belt und im Smålandsfahrwasser

Machen Sie doch mal Insel-Hopping im Großen Belt und im Smålandsfahrwasser


Machen Sie doch mal Insel-Hopping im Großen Belt und im Smålandsfahrwasser

Im Großen Belt und im Smålandsfahrwasser liegen fünf kleine Inseln und jede für sich ist eine kleine Perle der Natur.

Der Routenvorschlag auf untenstehender Karte führt von Westen nach Osten. Unterwegs trifft man zuerst auf Agersø und Omø, die beide mitten im Großen Belt in der Nähe der Spitze von Südwestseeland liegen.

Agersø ist eine Oase für Kinder. Die Navigation in den Yachthafen Agersø ist einfach. Er verfügt über ca. 100 Liegeplätze für Gäste.

Oben im Ort befindet sich ein gut sortierter Lebensmittelladen. Die Insel verfügt über mehrere Lokale: Café, Hafengrill und eine Räucherei.

Besuchen Sie auch die Insel Omø, nicht weit von Agersø entfernt. Dort finden Sie alles, was die Segler gerne haben: moderne Hafeneinrichtungen und Inselidylle. Festgemacht wird im beschaulichen Kirkehavn an der Nordwestküste von Omø, mitten im kleinen Fischerei- und Yachthafen.

Wenn Sie von Omø und Agersø in Richtung Osten weitersegeln, erreichen Sie nach einem gut eintägigen Segeltörn die kleinen Inseln Fejø, Femø und Askø/Lilleø im Smålandsfahrwasser nördlich von Lolland. Es ist nicht weit von einer Insel zur nächsten und wer kulinarische Inselerlebnisse schätzt, der kann sich mit Recht auf diesen Aufenthalt freuen.

Femø ist ein grünes Kleinod im Smålandsfahrwasser. Mit Hügellandschaft, idyllischen verschlungenen Wegen, Märchenpfaden und Bäumen mit Trollen.

Im Hafen gibt es ca. 100 Plätze. Die Einfahrt in den Hafen von Femø erfolgt über eine markierte Fahrrinne. Hier verkehrt die Fähre, also gibt es genug Platz und Wasser unter dem Kiel.

Es gibt prima Strände rund um die Insel, und der Strand gleich neben dem Hafen hat die Blaue Flagge. Von hier aus hat man einen Blick über das Smålandsfahrwasser auf Fejø, Askø/Lilleø, Vejrø und Lolland.

Von Femø geht es weiter nach Fejø,  der Insel der Äpfel. Die angenehme, zwanglose Inselatmosphäre – ergänzt durch wunderschöne Natur und frische lokale Inselgerichte – bietet schöne Erlebnisse und Raum für Entspannung und Hygge.

Die Hafeneinfahrt von Dybvig Hafen (Fejø) ist mit roten und grünen Bojen markiert. Studieren Sie sorgfältig die Seekarte, und bleiben Sie in der Fahrrinne – wenn Sie nicht auf Grund laufen wollen!

Askø-Lilleø sind fast gleichbedeutend mit Ruhe und Entspannung inmitten herrlicher Natur.

Der Askø Yachthafen verfügt über 12-15 Gästeplätze und laut Aussage des Hafenvogts können Sie damit rechnen, einen Platz zu finden.Achten Sie bei der Einfahrt in den Hafen auf die Robben, die häufig auf „Den Toppede Sten“ direkt vor der Hafeneinfahrt liegen - manchmal lassen sie es sich auch am Steg der Paddler im Hafen gut gehen. Im Hafen gibt es ein gut ausgestattetes Haus für Segler mit Küche und Aufenthaltsraum und Grillplätzen auf dem Gelände.

Die Insel lässt sich in ein paar Stunden zu Fuß erkunden. Dabei kann man der Natur und den Vögeln auf der Insel auf den Puls fühlen und sich über die vielen gut erhaltenen Häuser und Höfe freuen. Ein Damm verbindet Askø mit der für ihre Obstplantagen bekannten Lilleø.

Die Karte dient zur Übersicht und darf nicht zur Routenführung genutzt werden.

Femø

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